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Archiv für die Kategorie ‘Leute, von denen man noch was lernen kann’

Wer hätte gedacht, das man eine Headline schreiben kann, die fast nur aus den Worten „Tod“ „Arsch“ und „Metall“ besteht?

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rinpa eshidan ist ein japanisches künstlerkollektiv.
Den Views nach zu urteilen sind sie nix neues, und wohl auch sehr beliebt. Zu Recht, wenn ihr mich fragt. Ich habe diesen Artikel schon seit ner ganzen Weile als Entwurf gespeichert, und ihn nur noch nicht veröffentlicht, weil ich dachte, das kennt ihr ohnehin alle schon. Aber, sie haben [...]

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Nee, is kein Rennfahrer.

Auch kein Maler.
Sondern ein junger, aufstrebender Rapper aus Harlem mit rosa Kopfhörern und einem Faible für Sonic the Hedgehog den ich selbst erst vor kurzem richtig entdeckt habe.

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Am Anfang eines Jahres erwarten die Leute immer Großes. Von sich, von anderen – ganz egal: Hauptsache: Groß. Zum Jahresbeginn müssen das dann auch gleich Paradigmenerschütternde Fortschritte sein. Joggen oder so. Oder, mit dem Rauchen aufhören. Jedem ist natürlich klar, dass man mit vielen kleinen Schritten mindestens genauso weit, wenn nicht weiter kommt.
Die Kunst besteht [...]

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Der erste Kater des Jahres ist überlebt, die ersten guten Vorsätze gebrochen. Also alle Traditionen gewahrt. Traditionell zum Jahresbeginn gibt es auch 2008 von Mad Skillz eine Zusammenfassung des vergangenen Rapjahres. Skillz ist ein Rapper, von dem manche vielleicht noch nie direkt gehört haben, aber womöglich indirekt, da er seine Cheeseburger mit ghostwriten verdient. Er [...]

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Als ich neulich mal wieder übern Prenzl lief, traf ich nicht nur mal wieder unverhofft Frankfurter (erst Hazki & eine Ecke weiter Basti), sondern verirrte mich auch in eine dieser selbstorganisierten Kleinkunstlocations mitten in Berlin. In einen Hinterhof an der Greifswalder, um genau zu sein. Das Ding heisst Eigenreich, und liegt unmittelbar neben dem Magnet [...]

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„Save the Vinyl“ – schon Anfang der 90er wurde das lauthals geschrien.
Bomber gestaltete ‘93 ein schickes Logo dafür, das ihr sicher kennt,
alle Welt kaufte nur noch CDs, und die, die sich noch mit Platten
beschäftigten, wurden irgendwie belächelt.

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Er säuft Jacky-Cola wie Mineralwasser, hat die bekanntesten Sideburns im RocknRoll Bizness, ist Sohn eines Pfarrers und lebt in einem 2-Zimmer Appartement, das vor NS-Devotionalien überquillt.

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