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Archiv für die Kategorie ‘Coolness redefined’

Wer hätte gedacht, das man eine Headline schreiben kann, die fast nur aus den Worten „Tod“ „Arsch“ und „Metall“ besteht?

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rinpa eshidan ist ein japanisches künstlerkollektiv.
Den Views nach zu urteilen sind sie nix neues, und wohl auch sehr beliebt. Zu Recht, wenn ihr mich fragt. Ich habe diesen Artikel schon seit ner ganzen Weile als Entwurf gespeichert, und ihn nur noch nicht veröffentlicht, weil ich dachte, das kennt ihr ohnehin alle schon. Aber, sie haben [...]

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Männer werden nie erwachsen. Is ne Binse, aber wir bleiben in irgendeiner Hinsicht immer Jungs. Frauen finden sowas anfangs ‘totaaaal süüüüß’. Dann aber, genießt die Modelleisenbahn / Carrerabahn / Spielkonsole konstant mehr Aufmerksamkeit, der Haussegen hängt irgendwann schief und der Kerl ist natürlich plötzlich garnicht mehr süß, sondern kindisch. Oder wie erklärt man anderen, daß [...]

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Nee, is kein Rennfahrer.

Auch kein Maler.
Sondern ein junger, aufstrebender Rapper aus Harlem mit rosa Kopfhörern und einem Faible für Sonic the Hedgehog den ich selbst erst vor kurzem richtig entdeckt habe.

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Am Anfang eines Jahres erwarten die Leute immer Großes. Von sich, von anderen – ganz egal: Hauptsache: Groß. Zum Jahresbeginn müssen das dann auch gleich Paradigmenerschütternde Fortschritte sein. Joggen oder so. Oder, mit dem Rauchen aufhören. Jedem ist natürlich klar, dass man mit vielen kleinen Schritten mindestens genauso weit, wenn nicht weiter kommt.
Die Kunst besteht [...]

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Als ich neulich mal wieder übern Prenzl lief, traf ich nicht nur mal wieder unverhofft Frankfurter (erst Hazki & eine Ecke weiter Basti), sondern verirrte mich auch in eine dieser selbstorganisierten Kleinkunstlocations mitten in Berlin. In einen Hinterhof an der Greifswalder, um genau zu sein. Das Ding heisst Eigenreich, und liegt unmittelbar neben dem Magnet [...]

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Aus der Reihe: „Dinge, für die ich als Kind gemordet hätte“.
Heute: Ein Sturmtruppen Kapuzenpulli. Nicht nur, dass das
Teil detailgetreu gestaltet ist, der wahre Clou ist die Kapuze.

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Er säuft Jacky-Cola wie Mineralwasser, hat die bekanntesten Sideburns im RocknRoll Bizness, ist Sohn eines Pfarrers und lebt in einem 2-Zimmer Appartement, das vor NS-Devotionalien überquillt.

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Und, wie Kunst die Doppelmoral von Sauberkeits- Sicherheitsfanatikern und Anti-Graffiti Typen mal wieder auf einfache, aber furchtbar charmante Art demaskiert.

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„Michael“ sag ich noch, „Trink nicht das Leitungswasser wenn du in Indien bist!“.
„Auch keine Eiswürfel in der Cola, hörst du?“.
Aber: Er wollte ja nicht hören.

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