Wer hätte gedacht, das man eine Headline schreiben kann, die fast nur aus den Worten „Tod“ „Arsch“ und „Metall“ besteht?
Archiv für die Kategorie ‘Coolness redefined’
Eine woche malen
Veröffentlicht in Ach du Scheisse, Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Das hat Eier, Dinge, die ich nie vergessen werde, Einfluß, Helden, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, Leute, von denen man noch was lernen kann, Skulptur / Bildhauerei, Stoptrick, Timelapse, Wahre Schönheit, Warum wußte ich das nicht schon eher?, Zeitraffer, Getagged künstlerkollektiv, Malen, rinpa eshidan, Room am Januar 17, 2009 | Kommentar schreiben »
rinpa eshidan ist ein japanisches künstlerkollektiv.
Den Views nach zu urteilen sind sie nix neues, und wohl auch sehr beliebt. Zu Recht, wenn ihr mich fragt. Ich habe diesen Artikel schon seit ner ganzen Weile als Entwurf gespeichert, und ihn nur noch nicht veröffentlicht, weil ich dachte, das kennt ihr ohnehin alle schon. Aber, sie haben [...]
Das Kind im Mann – HipHop Covers aus Lego
Veröffentlicht in Analog ist das neue digital, Coolness redefined, Einfluß, Kannst Du das burnen?, Musik, Oldschool, Rap, Schwer cool, Stoptrick, US Rap, Unfug am Januar 16, 2009 | 4 Kommentare »
Männer werden nie erwachsen. Is ne Binse, aber wir bleiben in irgendeiner Hinsicht immer Jungs. Frauen finden sowas anfangs ‘totaaaal süüüüß’. Dann aber, genießt die Modelleisenbahn / Carrerabahn / Spielkonsole konstant mehr Aufmerksamkeit, der Haussegen hängt irgendwann schief und der Kerl ist natürlich plötzlich garnicht mehr süß, sondern kindisch. Oder wie erklärt man anderen, daß [...]
Charles Hamilton
Veröffentlicht in Coolness redefined, Leute die ich live sehen muß, bevor sie tot sind, Leute, von denen man noch was lernen kann, Musik, Musikvideo, Rap, Schwer cool, State of mind, US Rap, Warum wußte ich das nicht schon eher?, video am Januar 5, 2009 | 2 Kommentare »
Nee, is kein Rennfahrer.
Auch kein Maler.
Sondern ein junger, aufstrebender Rapper aus Harlem mit rosa Kopfhörern und einem Faible für Sonic the Hedgehog den ich selbst erst vor kurzem richtig entdeckt habe.
kleinkunst.
Veröffentlicht in Ach du Scheisse, Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Helden, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, Leute, von denen man noch was lernen kann, Schwer cool, Skulptur / Bildhauerei, State of mind, Getagged Alice im Wunderland, Das letzte Abendmahl, der Größte, Drittel, Dyslexie, Eisberg, Fliegenhaar, gespaltene Kümmel, Goldsta, Goldstaub, Großes, Hüngerchen, Herzrhythmus, Joggen, Käse, kleine schritte, Kunst, Lernschwäche, Mikro Bildhauer, Mikrofone, Mikroskop, Nadelöhr, Ninja, Paradigmenerschütternde Fortschritte, Punkt, Raspel, Rauchen, Sandkorn, Savant, Schneewittchen und die Sieben Zwerge, Skulpturen, Sonnenblumenkorn, Splitter, Staubkorn, Stecknadelkopf, Titanic, Ton, willard wigan am Januar 3, 2009 | 2 Kommentare »
Am Anfang eines Jahres erwarten die Leute immer Großes. Von sich, von anderen – ganz egal: Hauptsache: Groß. Zum Jahresbeginn müssen das dann auch gleich Paradigmenerschütternde Fortschritte sein. Joggen oder so. Oder, mit dem Rauchen aufhören. Jedem ist natürlich klar, dass man mit vielen kleinen Schritten mindestens genauso weit, wenn nicht weiter kommt.
Die Kunst besteht [...]
Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt.
Veröffentlicht in Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Das hat Eier, Dinge, die ich nie vergessen werde, Einfluß, Fotografie, Helden, Kamera und so, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, von denen man noch was lernen kann, Schwer cool, Stoptrick, Timelapse, Wahre Schönheit, Getagged bauchladen, berlin, daumenkino, Daumenkinographie, diaabend, Doozer, entschleunigung, flick book, flipbook, Fotografie, Fraggles, greifswalder, hinterhoftheater, hipster, holzstuhl, Jim Henson, magnet club eigenreich, photographie, Pornoheftchen, prenzl, prenzlauer berg, schrammelclub, sperrmüll, stop motion, Stoptrick, volker gerling am Dezember 22, 2008 | Kommentar schreiben »
Als ich neulich mal wieder übern Prenzl lief, traf ich nicht nur mal wieder unverhofft Frankfurter (erst Hazki & eine Ecke weiter Basti), sondern verirrte mich auch in eine dieser selbstorganisierten Kleinkunstlocations mitten in Berlin. In einen Hinterhof an der Greifswalder, um genau zu sein. Das Ding heisst Eigenreich, und liegt unmittelbar neben dem Magnet [...]
Sturmtruppen Kapuzenpulli
Veröffentlicht in Coolness redefined, Dinge, für die ich als Kind gemordet hätte, Klamotten, Schwer cool, Getagged Han Solo, Jedi Ritter, Marc Ecko, Prinzessin Leia, Sturmtruppen Kapuzenpulli am November 10, 2008 | 1 Kommentar »
Aus der Reihe: „Dinge, für die ich als Kind gemordet hätte“.
Heute: Ein Sturmtruppen Kapuzenpulli. Nicht nur, dass das
Teil detailgetreu gestaltet ist, der wahre Clou ist die Kapuze.
Warum Dreck gut ist.
Veröffentlicht in Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Das hat Eier, Dinge, die ich nie vergessen werde, Doppelmoral, Einfluß, Film, Helden, Kunst, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, State of mind, Streetart, Wahre Schönheit, Warum wußte ich das nicht schon eher?, Getagged Clean Art, Doppelmoral, Doug Pray, Dreck, Kunst, Malen, Moose, Ossario, Putz mich du Sau!, Putzen, Reverse Graffiti, Streetart am September 6, 2008 | Kommentar schreiben »
Und, wie Kunst die Doppelmoral von Sauberkeits- Sicherheitsfanatikern und Anti-Graffiti Typen mal wieder auf einfache, aber furchtbar charmante Art demaskiert.
Was Michael Jackson neulich in Delhi passierte.
Veröffentlicht in Ach du Scheisse, Berühmtheiten, Coolness redefined, Da kommen mir echt die Tränen, Helden, Mein Gesicht schmerzt schon vor Lachen, Musik, Musikvideo, Tanzen, Tut weh ist aber gut., Unfug, Warum wußte ich das nicht schon eher?, Getagged Cola, Eiswürfel, Indien, Leitungswasser, Michael Jackson, Tanzen, Thriller am September 6, 2008 | Kommentar schreiben »
„Michael“ sag ich noch, „Trink nicht das Leitungswasser wenn du in Indien bist!“.
„Auch keine Eiswürfel in der Cola, hörst du?“.
Aber: Er wollte ja nicht hören.