Wer hätte gedacht, das man eine Headline schreiben kann, die fast nur aus den Worten „Tod“ „Arsch“ und „Metall“ besteht?
Archiv für die Kategorie ‘Bewußtseinserweiternd’
Eine woche malen
Veröffentlicht in Ach du Scheisse, Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Das hat Eier, Dinge, die ich nie vergessen werde, Einfluß, Helden, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, Leute, von denen man noch was lernen kann, Skulptur / Bildhauerei, Stoptrick, Timelapse, Wahre Schönheit, Warum wußte ich das nicht schon eher?, Zeitraffer, Getagged künstlerkollektiv, Malen, rinpa eshidan, Room am Januar 17, 2009 | Kommentar schreiben »
rinpa eshidan ist ein japanisches künstlerkollektiv.
Den Views nach zu urteilen sind sie nix neues, und wohl auch sehr beliebt. Zu Recht, wenn ihr mich fragt. Ich habe diesen Artikel schon seit ner ganzen Weile als Entwurf gespeichert, und ihn nur noch nicht veröffentlicht, weil ich dachte, das kennt ihr ohnehin alle schon. Aber, sie haben [...]
kleinkunst.
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Am Anfang eines Jahres erwarten die Leute immer Großes. Von sich, von anderen – ganz egal: Hauptsache: Groß. Zum Jahresbeginn müssen das dann auch gleich Paradigmenerschütternde Fortschritte sein. Joggen oder so. Oder, mit dem Rauchen aufhören. Jedem ist natürlich klar, dass man mit vielen kleinen Schritten mindestens genauso weit, wenn nicht weiter kommt.
Die Kunst besteht [...]
Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt.
Veröffentlicht in Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Das hat Eier, Dinge, die ich nie vergessen werde, Einfluß, Fotografie, Helden, Kamera und so, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, von denen man noch was lernen kann, Schwer cool, Stoptrick, Timelapse, Wahre Schönheit, Getagged bauchladen, berlin, daumenkino, Daumenkinographie, diaabend, Doozer, entschleunigung, flick book, flipbook, Fotografie, Fraggles, greifswalder, hinterhoftheater, hipster, holzstuhl, Jim Henson, magnet club eigenreich, photographie, Pornoheftchen, prenzl, prenzlauer berg, schrammelclub, sperrmüll, stop motion, Stoptrick, volker gerling am Dezember 22, 2008 | Kommentar schreiben »
Als ich neulich mal wieder übern Prenzl lief, traf ich nicht nur mal wieder unverhofft Frankfurter (erst Hazki & eine Ecke weiter Basti), sondern verirrte mich auch in eine dieser selbstorganisierten Kleinkunstlocations mitten in Berlin. In einen Hinterhof an der Greifswalder, um genau zu sein. Das Ding heisst Eigenreich, und liegt unmittelbar neben dem Magnet [...]
Vaughn Bodé in blanc und noiré und in drei dé
Veröffentlicht in Analog ist das neue digital, Berühmtheiten, Bewußtseinserweiternd, CGI, Da kommen mir echt die Tränen, Dinge, die ich nie vergessen werde, Einfluß, Helden, Kunst, Ohne die, wären wir nie drauf gekommen, Oldschool, Schwer cool, Warum wußte ich das nicht schon eher?, Getagged 1977, 32 Milliarden, Adrock, Beastie Boys, Bronx, Cheech Wizard, Comic, Damals in Nam, Flop, Fritz the Cat, Graffiti, Hedonisticher Hippie, Herr der Ringe, Löschblättchen, Lizard, LSD, Nigel Hendrickson, Ralph Bakshi, Robert Crumb, Rotoskopie, Sure Shot, Undergroundcomics, Vaughn Bodé, writer am Dezember 19, 2008 | Kommentar schreiben »
Kein anderer Underground Comiczeichner hatte wohl
je soviel Einfluss auf eine SubKultur wie Vaughn Bodé auf Graffiti. Der Cheech Wizard und seine Kumpanen sind die wohl am häufigsten gebiteten gesprühten Characters überhaupt.
Ich denke so ziemlich jeder, der mal Writer war hat ihn auch mal
gemalt oder zumindest mal einen neben seinem Style gehabt.
Inspiriert hat er jedenfalls schon [...]
Just for the record:
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„Save the Vinyl“ – schon Anfang der 90er wurde das lauthals geschrien.
Bomber gestaltete ‘93 ein schickes Logo dafür, das ihr sicher kennt,
alle Welt kaufte nur noch CDs, und die, die sich noch mit Platten
beschäftigten, wurden irgendwie belächelt.
Warum Dreck gut ist.
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Und, wie Kunst die Doppelmoral von Sauberkeits- Sicherheitsfanatikern und Anti-Graffiti Typen mal wieder auf einfache, aber furchtbar charmante Art demaskiert.
Alkohol am Arbeitsplatz
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Bei gewissen Jobs fällts dann eben doch auf, wenn man voll ist
Banksy scheißt auf Gustav
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Und vor allem auf Katrina, und alles, was danach nicht passiert ist, aber versprochen wurde, solange die Kameras an und die Aufmerksamkeit auf New Orleans gerichtet war.