
Aber sowas von. Sie hier oben ist mir dann allerdings eine Spur zu teuer.
Womöglich wirds dann auch gleich wieder schmutzig, höhö.
Macht euch jdf. keine Sorgen, hier siehts noch nicht so aus. Man kann hier schon noch reinkommen ohne hinterher das dringende Verlangen nach einer Tetanus Injektion zu haben. Aber vor lauter Arbeit, Party und dem zunehmenden Freizeitstress (aka Hoodfame) komm ich einfach nicht hinterher. Und Prioritäten lenken bekanntlich Leben. Was erzähl ich euch: ihr seht ja, das ich nicht mal mehr zum bloggen komme. Das ändert sich allerdings, versprochen. Wenn ihr also eine bezahlbare und vertrauenswürdige Reinigungsfachkraft kennt, freue ich mich über ne Nachricht.
Apropos Putzfrau, Preisfrage: Was haben Afrika Bambaataa, Bob Marley, Lil Wayne, Alice Cooper, Mary J Blige, Breakdance Cyphers und ich gemeinsam? Wright: Wir verdanken alle etwas derselben Putzfrau. Euer “Hä? Was-will-er-denn-jetzt?” ist jetzt ziemlich laut, aber laßt mich kurz erklären – ihr wärt ja ohnehin nicht von allein draufgekommen. Und während ihr immernoch nicht fassen könnt, das ich das englische ‘richtig’ dermassen falsch schreibe, geht dem einen oder anderen eventuell gerade ein Licht auf. Die Rede ist nämlich von der US Soul Sängerin Betty Wright (Eigentlich: Bessie Regina Norris). Die ist zwar keine Putzfrau, aber warum das alles dann doch zusammenhängt, kommt jetzt.
Betty Wright

Betty Wright
Die ‘53 in Miami geborene Chanteuse hatte nämlich nicht nur schon mit 13 ihre ersten Background Einsätze, sondern feierte bereits mit 15 ihren ersten Albumrelease und ersten Billboard Top40 Hit mit “Girls can’t do what the guys do”. Das brachte ihr an ihrem 18. Geburtstag ne Goldene ein. Irgendwie ein kleines bißchen cooler alsn Führerschein, wenn ihr mich fragt. Und mit 19 sang sie einen Song, dessen ersten Takte garantiert 95% von euch kennen werden. Selbst wenn ihr nicht gebreakt habt. Da nahm sie nämlich ihren größten Hit auf, (tadaaaa): “Clean Up Woman”. Checkt das Live Video, nach 2 Takten wißt ihr was ich meine. Ich sach nur “Zulu War Chant” “Hooo … Hooo … Hooo” und so.
“Clean Up Woman”, Live
Und, (um mal Biggie zu zitieren) wenn ihr’s nicht wußtet, wißt ihrs jetzt. Bleibt eigentlich nur noch zu erzählen, daß die gute Frau die erste Frau war, die mit eigenem Label (Ms. B Records) eine Goldene Schallplatte holte. Hatte ich schon erwähnt, das sie eine der ersten war, die sich einen Sample haben bezahlen lassen? Sie hat nämlich auch die Tunes gesungen, denen Candyman und Color me Badd in den early Nineties ihre Karriere verdanken. (Knocking the Boots / I wanna sex u up). Nee, eigentlich wollte ich ja loswerden, dass sie mal mit Bob Marley auf Tour war. Und meine Freundin auf Myspace ist. Ihr seht schon: Eine coole Frau, die einiges gerissen hat, und ohne unsere Welt eine andere wäre.
So, und jetzt glotzt euch die Videos an, schwelgt in alten Zeiten, lest alles, was ich noch nicht von ihr erzählt habe, und dann …
BESORGT MIR VERDAMMTNOCHMAL ENDLICH NE PUTZFRAU!
Betty Wright Myspace
http://www.myspace.com/therealbettywright
Betty Wright auf Soulwalking
http://www.soulwalking.co.uk/Betty%20Wright.html
Lil Wayne featuring Betty Wright “Playin’ with fire” – Youtube
(ein unfaßbares Brett, btw)
“UraHo and you don’t know” – Youtube
Großartiger Song, der so einiges auf den Punkt trifft.
Betty Wright: Tonight’s the night – Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=xyvn5idWuhE
Candyman “Knockin’ Boots” – Video
http://www.youtube.com/watch?v=q76IlF5HES0
Color me Badd “I wanna sex u up” (Soultrain Video)
http://www.youtube.com/watch?v=K9li1w2sMyE&feature=related
Angie Stone feat. Betty Wright “Baby”
http://www.youtube.com/watch?v=bXdn5mPESVU