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Wer hätte gedacht, das man eine Headline schreiben kann, die fast nur aus den Worten “Tod” “Arsch” und “Metall” besteht?

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Auch ich lebe manchmal unter einem Stein, was die Aktualität online angeht.
Man kann ja nicht alle Internet Hypes mitbekommen.

Literal videos, zum Beispiel, hab ich gestern erst entdeckt, als ich mich mal wieder
surfenderweise erfolgreich um dringenden Papierkram drückte
recherchierte.
Ein Typ namens DustoMcNeato ist auf die – wie ich finde – geniale Idee gekommen, Musikvideos nachzuvertonen. Was da genau passiert, müsst ihr euch selbst ansehen.

lower-shutter-speed

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Eine woche malen

rinpa-eshidan

rinpa eshidan ist ein japanisches künstlerkollektiv.
Den Views nach zu urteilen sind sie nix neues, und wohl auch sehr beliebt. Zu Recht, wenn ihr mich fragt. Ich habe diesen Artikel schon seit ner ganzen Weile als Entwurf gespeichert, und ihn nur noch nicht veröffentlicht, weil ich dachte, das kennt ihr ohnehin alle schon. Aber, sie haben einen schönen neuen Film geuppt, und bei der Gelegenheit zeige ich euch auch den alten Film “Room”, den ich saucool finde. Isn Muss, falls ihrs nicht kennt. Weiterlesen »

Hip Hop Lego Covers

Hip Hop Lego Covers

Männer werden nie erwachsen. Is ne Binse, aber wir bleiben in irgendeiner Hinsicht immer Jungs. Frauen finden sowas anfangs ‘totaaaal süüüüß’. Dann aber, genießt die Modelleisenbahn / Carrerabahn / Spielkonsole konstant mehr Aufmerksamkeit, der Haussegen hängt irgendwann schief und der Kerl ist natürlich plötzlich garnicht mehr süß, sondern kindisch. Oder wie erklärt man anderen, daß der Männe dem Sohnemann das ganze Lego geklaut hat und seit Tagen aus Legosteinen Rap-Plattencover nachbaut? Weiterlesen »

Charles Hamilton

Nee, is kein Rennfahrer.

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Auch kein Maler.

Sondern ein junger, aufstrebender Rapper aus Harlem mit rosa Kopfhörern und einem Faible für Sonic the Hedgehog den ich selbst erst vor kurzem richtig entdeckt habe. Weiterlesen »

kleinkunst.

Am Anfang eines Jahres erwarten die Leute immer Großes. Von sich, von anderen – ganz egal: Hauptsache: Groß. Zum Jahresbeginn müssen das dann auch gleich Paradigmenerschütternde Fortschritte sein. Joggen oder so. Oder, mit dem Rauchen aufhören. Jedem ist natürlich klar, dass man mit vielen kleinen Schritten mindestens genauso weit, wenn nicht weiter kommt.

Die Kunst besteht also darin, nicht nur kleine Schritte zu gehen, sondern, beim kleine-Schritte-gehen der Größte zu sein. Also, die größten kleinen Schritte zu machen, quasi. So wie Willard Wigan. Der mag es allerdings noch etwas subtiler kleiner. Also: viel kleiner. Dagegen sind gespaltene Kümmel riesig – und: kein Vergleich.

Willard Wigan

Willard Wigan

Willard Wigan ist Mikro Bildhauer. Nein, er bastelt keine Mikrofone aus Ton. Er schnitzt Skulpturen, die ungefähr ein Drittel so groß sind wie dieser Punkt –> .

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Der erste Kater des Jahres ist überlebt, die ersten guten Vorsätze gebrochen. Also alle Traditionen gewahrt. Traditionell zum Jahresbeginn gibt es auch 2008 von Mad Skillz eine Zusammenfassung des vergangenen Rapjahres. Skillz ist ein Rapper, von dem manche vielleicht noch nie direkt gehört haben, aber womöglich indirekt, da er seine Cheeseburger mit ghostwriten verdient. Er hat früher u.a. viel für mit Timbaland und Missy zusammengearbeitet ghostgewritet, aber auch Diddy, Mase, Foxy Brown, Will Smith und Dupri und viele, von denen wir es nicht wissen, verdanken ihm ihre Texte. Weiterlesen »

Auf ein Neues.

20082009

Ein glückliches, gesundes und großartiges Neues Jahr wünsche ich euch allen! Mir übrigens auch – nach einem durchwachsenen 2007 hatte ich – alles in allem – ein ganz okayes Jahr. Geht natürlich noch besser, deswegen sage ich mal “Gude 2009 – Ick freu mir uff dir!” Optimismus kommt ja bekanntlich vor der Realität. Weiterlesen »

Wilde Orthographie II

Ob er den Saftladen USA meint?

Ob er den Saftladen USA meint?

via bockscar

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Als ich neulich mal wieder übern Prenzl lief, traf ich nicht nur mal wieder unverhofft Frankfurter (erst Hazki & eine Ecke weiter Basti), sondern verirrte mich auch in eine dieser selbstorganisierten Kleinkunstlocations mitten in Berlin. In einen Hinterhof an der Greifswalder, um genau zu sein. Das Ding heisst Eigenreich, und liegt unmittelbar neben dem Magnet Club. Nicht, das ich hier einen auf Hipster machen will, der jeden Schrammelclub in Ostberlin kennt, ich sag das ja nur, falls Du Hipster eventuell mal in genau diesem Schrammelclub abgestürzt bist. So zur Orientierung, wa? Naja, jedenfalls lief ich eigentlich vollkommen ziellos über die Greifswalder, als meine Augen an einem selbstgemalten Schild mit der Aufschrift “Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt” hängenblieben. Weiterlesen »

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