
Wer hätte gedacht, das man eine Headline schreiben kann, die fast nur aus den Worten „Tod“ „Arsch“ und „Metall“ besteht?

rinpa eshidan ist ein japanisches künstlerkollektiv.
Den Views nach zu urteilen sind sie nix neues, und wohl auch sehr beliebt. Zu Recht, wenn ihr mich fragt. Ich habe diesen Artikel schon seit ner ganzen Weile als Entwurf gespeichert, und ihn nur noch nicht veröffentlicht, weil ich dachte, das kennt ihr ohnehin alle schon. Aber, sie haben einen schönen neuen Film geuppt, und bei der Gelegenheit zeige ich euch auch den alten Film „Room“, den ich saucool finde. Isn Muss, falls ihrs nicht kennt. Weiterlesen »
Veröffentlicht in Ach du Scheisse, Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Das hat Eier, Dinge, die ich nie vergessen werde, Einfluß, Helden, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, Leute, von denen man noch was lernen kann, Skulptur / Bildhauerei, Stoptrick, Timelapse, Wahre Schönheit, Warum wußte ich das nicht schon eher?, Zeitraffer | Verschlagwortet mit künstlerkollektiv, Malen, rinpa eshidan, Room | Kommentar schreiben »

Hip Hop Lego Covers
Männer werden nie erwachsen. Is ne Binse, aber wir bleiben in irgendeiner Hinsicht immer Jungs. Frauen finden sowas anfangs ‘totaaaal süüüüß’. Dann aber, genießt die Modelleisenbahn / Carrerabahn / Spielkonsole konstant mehr Aufmerksamkeit, der Haussegen hängt irgendwann schief und der Kerl ist natürlich plötzlich garnicht mehr süß, sondern kindisch. Oder wie erklärt man anderen, daß der Männe dem Sohnemann das ganze Lego geklaut hat und seit Tagen aus Legosteinen Rap-Plattencover nachbaut? Weiterlesen »
Veröffentlicht in Analog ist das neue digital, Coolness redefined, Einfluß, Kannst Du das burnen?, Musik, Oldschool, Rap, Schwer cool, Stoptrick, US Rap, Unfug | 4 Kommentare »
Nee, is kein Rennfahrer.

Auch kein Maler.
Sondern ein junger, aufstrebender Rapper aus Harlem mit rosa Kopfhörern und einem Faible für Sonic the Hedgehog den ich selbst erst vor kurzem richtig entdeckt habe. Weiterlesen »
Veröffentlicht in Coolness redefined, Leute die ich live sehen muß, bevor sie tot sind, Leute, von denen man noch was lernen kann, Musik, Musikvideo, Rap, Schwer cool, State of mind, US Rap, Warum wußte ich das nicht schon eher?, video | 2 Kommentare »
Am Anfang eines Jahres erwarten die Leute immer Großes. Von sich, von anderen – ganz egal: Hauptsache: Groß. Zum Jahresbeginn müssen das dann auch gleich Paradigmenerschütternde Fortschritte sein. Joggen oder so. Oder, mit dem Rauchen aufhören. Jedem ist natürlich klar, dass man mit vielen kleinen Schritten mindestens genauso weit, wenn nicht weiter kommt.
Die Kunst besteht also darin, nicht nur kleine Schritte zu gehen, sondern, beim kleine-Schritte-gehen der Größte zu sein. Also, die größten kleinen Schritte zu machen, quasi. So wie Willard Wigan. Der mag es allerdings noch etwas subtiler kleiner. Also: viel kleiner. Dagegen sind gespaltene Kümmel riesig – und: kein Vergleich.

Willard Wigan
Willard Wigan ist Mikro Bildhauer. Nein, er bastelt keine Mikrofone aus Ton. Er schnitzt Skulpturen, die ungefähr ein Drittel so groß sind wie dieser Punkt –> .
Veröffentlicht in Ach du Scheisse, Analog ist das neue digital, Bewußtseinserweiternd, Coolness redefined, Helden, Kannst Du das burnen?, Kunst, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, Leute, von denen man noch was lernen kann, Schwer cool, Skulptur / Bildhauerei, State of mind | Verschlagwortet mit Alice im Wunderland, Das letzte Abendmahl, der Größte, Drittel, Dyslexie, Eisberg, Fliegenhaar, gespaltene Kümmel, Goldsta, Goldstaub, Großes, Hüngerchen, Herzrhythmus, Joggen, Käse, kleine schritte, Kunst, Lernschwäche, Mikro Bildhauer, Mikrofone, Mikroskop, Nadelöhr, Ninja, Paradigmenerschütternde Fortschritte, Punkt, Raspel, Rauchen, Sandkorn, Savant, Schneewittchen und die Sieben Zwerge, Skulpturen, Sonnenblumenkorn, Splitter, Staubkorn, Stecknadelkopf, Titanic, Ton, willard wigan | 2 Kommentare »

Der erste Kater des Jahres ist überlebt, die ersten guten Vorsätze gebrochen. Also alle Traditionen gewahrt. Traditionell zum Jahresbeginn gibt es auch 2008 von Mad Skillz eine Zusammenfassung des vergangenen Rapjahres. Skillz ist ein Rapper, von dem manche vielleicht noch nie direkt gehört haben, aber womöglich indirekt, da er seine Cheeseburger mit ghostwriten verdient. Er hat früher u.a. viel für mit Timbaland und Missy zusammengearbeitet ghostgewritet, aber auch Diddy, Mase, Foxy Brown, Will Smith und Dupri und viele, von denen wir es nicht wissen, verdanken ihm ihre Texte. Weiterlesen »
Veröffentlicht in Kannst Du das burnen?, Leute, denen ich gern die Hand schütteln würde, Leute, von denen man noch was lernen kann, Musik, Rap, Schwer cool, State of mind, US Rap, Uncategorized | Verschlagwortet mit kater, mad skillz, Rap, rap-up 2009, skillz, USA, vorsätze | Kommentar schreiben »

Als ich neulich mal wieder übern Prenzl lief, traf ich nicht nur mal wieder unverhofft Frankfurter (erst Hazki & eine Ecke weiter Basti), sondern verirrte mich auch in eine dieser selbstorganisierten Kleinkunstlocations mitten in Berlin. In einen Hinterhof an der Greifswalder, um genau zu sein. Das Ding heisst Eigenreich, und liegt unmittelbar neben dem Magnet Club. Nicht, das ich hier einen auf Hipster machen will, der jeden Schrammelclub in Ostberlin kennt, ich sag das ja nur, falls Du Hipster eventuell mal in genau diesem Schrammelclub abgestürzt bist. So zur Orientierung, wa? Naja, jedenfalls lief ich eigentlich vollkommen ziellos über die Greifswalder, als meine Augen an einem selbstgemalten Schild mit der Aufschrift „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ hängenblieben. Weiterlesen »
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